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Zunehmende Bedeutung von Marketing-Maßnahmen im Krankenhaus ab 16.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 16.07.2020
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Web 2.0 im Krankenhaus - Hype oder Muss?
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Krankenhäuser haben der Öffentlichkeit gegenüber eine zunehmende informationelle Bringschuld. Die Einrichtungen müssen ihre Leistungen kommunizieren, aufmerksam auf sich machen und sich damit inmitten einer breiten Konkurrenz positionieren. Sofern nicht wegen eines Notfalls behandelt, stellen Erkrankte mittlerweile mehr und mehr auf eigenen Antrieb Nachforschungen über die jeweilige Krankheit an. Patienten möchten informiert sein und an der Behandlungsentscheidung beteiligt werden. Diese Erkenntnis wird in Web 2.0 im Krankenhaus - Hype oder Muss? näher erläutert. Wir erleben ein Umdenken die Patienten wählen ihr Krankenhaus nach bestimmten Kriterien selbst aus. Wie sehen die Verantwortlichen in deutschen Kliniken diese Entwicklung? Welche Rolle spielen Internet und Social Media in der Kommunikation mit den Patienten von heute? Inwiefern werden Facebook, Twitter und Co. für das Krankenhaus-Marketing genutzt? Web 2.0 im Krankenhaus - Hype oder Muss? beantwortet all diese Fragen und gibt einen Ausblick in die Zukunft der Gesundheitskommunikation.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
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Marketing im konfessionellen Krankenhaus. Wider...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,5, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Studienarbeit ist es, zu prüfen, inwiefern das aus der Gewerbewirtschaft stammende Marketing, als mögliches Instrument, auf den Nonprofit-Gedanken einer freigemeinnützigen Klinik übertragen werden kann. Dazu wird das kirchliche Krankenhaus sowohl als Dienstleitungsunternehmen sowie als konfessionelle Institution dargestellt. Weiter werden die theoretischen Grundlagen des Krankenhausmarketings aufgezeigt. Mittels dieser Erkenntnisse wird die Forschungsfrage 'Marketing im kirchlichen Krankenhaus - Widerspruch oder Segen?' diskutiert und beantwortet. Deutschland befindet sich im demografischen Wandel. Dem kontinuierlichen Absinken der Geburtenrate steht, vor allem wegen des medizin-technischen Fortschritts und der Verbesserung der Hygienebedingungen, eine zunehmend höhere Lebenserwartung der Bevölkerung gegenüber. Diese Veränderung führt zu einer steigenden Zahl chronisch erkrankter und multimorbider Patienten. Da deren Behandlung aufwändiger und kostenintensiver durchgeführt werden muss, erscheint der Krankenhaussektor in finanzieller Hinsicht vom demografischen Wandel besonders betroffen. Zusätzlich konkurriert der Gesundheitssektor um die immer knapper werdende Ressource der Fachkräfte. Der seit 2010 verpflichtende Nachweis eines Qualitätsmanagements (gemäss 137 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch - SGB V), die pauschalierte Vergütung auf Preisbasis (Diagnosis Realated Groups - DRGs) sowie zunehmende gesundheitswirtschaftliche Einsparungen erhöhen den Kostendruck auf Seiten der Krankenhäuser. Diese Situation wird durch immer kürzere Krankenhausverweildauern, den Abbau von Betten sowie die zunehmende Privatisierung öffentlicher Träger verschärft. Somit stehen Krankenhäuser, heute mehr denn je, unter einem steigenden Wettbewerbsdruck. Der Anteil an Kliniken in finanzstarker, privater Trägerschaft hat sich im Zeitraum von 1991 bis 2010 bereits verdoppelt. Auf Grund deren Wachstumsstrategie wird sich dieser Trend, vor allem zu Ungunsten der öffentlichen Trägerschaften weiter fortsetzen. Durch den historisch begründeten Vertrauensvorsprung in der Versorgung von alten und kranken Menschen haben die freigemeinnützigen Krankenhäuser einen Wettbewerbsvorteil. Daher hält sich deren Entwicklung mit einem Marktanteil um die 36 % konstant. Dennoch müssen sich konfessionelle Träger mit Strategien und Massnahmen auseinandersetzen, die ihnen dauerhaft einen Wettbewerbsvorteil sichern und sie als Unternehmen am Gesundheitsmarkt weiter positionieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Marketing im konfessionellen Krankenhaus. Wider...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,5, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Studienarbeit ist es, zu prüfen, inwiefern das aus der Gewerbewirtschaft stammende Marketing, als mögliches Instrument, auf den Nonprofit-Gedanken einer freigemeinnützigen Klinik übertragen werden kann. Dazu wird das kirchliche Krankenhaus sowohl als Dienstleitungsunternehmen sowie als konfessionelle Institution dargestellt. Weiter werden die theoretischen Grundlagen des Krankenhausmarketings aufgezeigt. Mittels dieser Erkenntnisse wird die Forschungsfrage 'Marketing im kirchlichen Krankenhaus - Widerspruch oder Segen?' diskutiert und beantwortet. Deutschland befindet sich im demografischen Wandel. Dem kontinuierlichen Absinken der Geburtenrate steht, vor allem wegen des medizin-technischen Fortschritts und der Verbesserung der Hygienebedingungen, eine zunehmend höhere Lebenserwartung der Bevölkerung gegenüber. Diese Veränderung führt zu einer steigenden Zahl chronisch erkrankter und multimorbider Patienten. Da deren Behandlung aufwändiger und kostenintensiver durchgeführt werden muss, erscheint der Krankenhaussektor in finanzieller Hinsicht vom demografischen Wandel besonders betroffen. Zusätzlich konkurriert der Gesundheitssektor um die immer knapper werdende Ressource der Fachkräfte. Der seit 2010 verpflichtende Nachweis eines Qualitätsmanagements (gemäß 137 Sozialgesetzbuch Fünftes Buch - SGB V), die pauschalierte Vergütung auf Preisbasis (Diagnosis Realated Groups - DRGs) sowie zunehmende gesundheitswirtschaftliche Einsparungen erhöhen den Kostendruck auf Seiten der Krankenhäuser. Diese Situation wird durch immer kürzere Krankenhausverweildauern, den Abbau von Betten sowie die zunehmende Privatisierung öffentlicher Träger verschärft. Somit stehen Krankenhäuser, heute mehr denn je, unter einem steigenden Wettbewerbsdruck. Der Anteil an Kliniken in finanzstarker, privater Trägerschaft hat sich im Zeitraum von 1991 bis 2010 bereits verdoppelt. Auf Grund deren Wachstumsstrategie wird sich dieser Trend, vor allem zu Ungunsten der öffentlichen Trägerschaften weiter fortsetzen. Durch den historisch begründeten Vertrauensvorsprung in der Versorgung von alten und kranken Menschen haben die freigemeinnützigen Krankenhäuser einen Wettbewerbsvorteil. Daher hält sich deren Entwicklung mit einem Marktanteil um die 36 % konstant. Dennoch müssen sich konfessionelle Träger mit Strategien und Maßnahmen auseinandersetzen, die ihnen dauerhaft einen Wettbewerbsvorteil sichern und sie als Unternehmen am Gesundheitsmarkt weiter positionieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
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